Spurwechsel (2001)

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Deutsche Verlags-Anstalt, Herbst 2001 151 Seiten

 

Klappentext:

Louis kommt kurz nach dem Fall der Mauer nach Berlin, wie magisch angezogen vom Heraufdämmern einer neuen Zeit. Dort trifft er seinen Jugendfreund Paul, einen Künstler und Freigeist, der mit einer Gruppe Gleichgesinnter gegen die Zeitläufte lebt.

Doch nicht erst als Louis mit Pauls Frau ein Verhältnis beginnt, kehren sich die Vorzeichen im ungleichen Kräfteverhältnis der beiden um. Die entstehende Ménage à trois führt in eine gefährliche Konkurrenzsituation mit undurchsichtigen Spielregeln.

 

Pressestimmen:

„Kaminski streunt durchs Leben und kommt trotzdem an (…) Kaminski schafft es erstaunlicherweise, aus (…) Berlin-Roman, Wenderoman, Künstlerroman und Ménage à trois eine Geschichte zu kompilieren, die ihre eigene Dynamik und sogar eine zunehmende Spannung entfaltet.“ Jörg Magenau, F.A.Z.

„Vergnüglich und schnörkellos erzählt Kaminski die Geschichte einer Generation von Traumtänzern und Unentschlossenen (…) Kaminski demaskiert sie liebevoll und pointiert, immer mit ironischem Unterton, aber niemals so überzeichnet, daß man es nicht auch für ein Stück aus dem Leben halten könnte.“ Stuttgarter Zeitung

„Ein gelungener Berlin-Roman leichteren Kalibers.“ Nordbayerischer Kurier

„Volker Kaminski hat den Beat.“ Badische Neueste Nachrichten

„Volker Kaminski erzählt knapp und lakonisch. Szene für Szene baut er mehr Spannung auf.“ Klappe Auf

 

 

 

 

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